Mein kleines Paradies

Mein kleines Paradies


Schon immer lebe ich sehr naturverbunden, achte auf gesunde Ernährung, beobachte Flora und Fauna und erfreue mich daran. Ich habe das große Glück von meinen Eltern ein recht großes Stück Land geschenkt bekommen zu haben.

Dieses habe ich schon vor gut 15 Jahren mit einer Naturschutzhecke in einer Breite von damals 3m und auf ca. 500 m Länge bepflanzen lassen. In meinem Garten werden weder Dünger noch Insektizide oder Pestizide verwendet. Auf einer Fläche von etwa 3000 Quadratmetern sind jede Menge insektenfreundliche Blumen und Pflanzen gesät. Unter anderem Fenchel, der von den Raupen des wunderschönen Schwalbenschwanzes als Nahrungsgrundlage dient. Eine kleine Wildbienenart bevorzugt den Natternkopf. Für die trachtarme Zeit ( ab Ende Juni )der Bienen, Hummeln und Insekten habe ich einen Bienenbaum gepflanzt. Für die Flüge von Bienen im Winter, ab 10 Grad Celsius verlassen diese Ihr Nest, gibt es Winterduftjasmin….und ganz viele Dinge mehr.

Autor: Jans, Almut

„Bio für die Bienen“

Mein Projekt namens „Bio für die Bienen“ umfasst einen auf allen Ebenen bepflanzten Balkon, voller biologisch erzeugter, heimischer Wildpflanzen, aber auch Kulturpflanzen und Gemüse (ALLES aus Samen selbst gezogen).Der Balkon bietet den Insekten nicht nur vielfältige Nahrung, sondern auch eine Wasserstelle sowie vielfältige Lebensräume (Sandarium,…

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klein aber fein 🌿

klein aber fein 🌿


Wie jedes Jahr pflanze ich in meinem Garten verschiedene Blumensamen 🌼🌻🌷 die vielfältigen Blumenarten bieten den verschiedensten Insekten Nahrung, Schutz und Schatten 🐝🐞🦗 zwar ist mein Blumenbeet nicht allzu groß, trotzdem erfüllt es seinen Zweck und macht Insekten glücklich 🙂🦋

Autor: Lenia

Wilde Ecke mit Paradies für Wildbienen

Wilde Ecke mit Paradies für Wildbienen


Leider musste für den Gasanschluss für unser altes Haus die schönste Tanne gefällt werden, als Randbegrenzung und eine kleine Holzmauer die jetzt zugewachsen ist durften die Äste und der Stamm in meiner wilden Ecke weiterhin in meinem Naturgarten bleiben. Der alte Garten wurde sonst erhalten und mit vielen Blühpflanzen ergänzt das viele Wildbienen und andere Insekten ernährt. Weiterhin leben Blindschleichen, Eidechsen und auch der seltene Hirschkäfer oder die Gottesanbetterin in der Wildniss des Gartens. Viele verschiedene Schmetterlinge bevölkern den Lavendel und Sommerflieder. Für uns ist der Garten ein grosses Naturzimmer ohne Handy darf man das nicht betreten denn immer findet man ein tolles Fotomotiv. Nicht nur für die vielen Insekten auch für mich gibt’s ein Traumplatz in der Hängematte . Ich liebe unseren Garten jeder sagt es ist ein kleines Paradies für Mensch und Tier J

Autor: Elisabeth

Jungimker

Ich bin 14 Jahre alt und imkeer nun schon seit 4 Jahren mit zwei Bienenvölker, weil es mir wichtig iSt die Artenvielfalt zu erhalten.Autor: Adrian

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Mein neuer Ökogarten

Mein neuer Ökogarten


Seit 3 Jahren lege ich unseren Neubaugarten an. Er bietet fast rund ums Jahr Blüten für die heimischen Insekten. Aber auch Rückzugsecken wie einen 25 m langen Naturstein-/Erdwall, Wildwuchsbereiche mit Brennesseln für die Entwicklung der Schmetterlinge und verschiedenste Obst- und Gemüsesorten. Auf und vor dem Wall wachsen Wildfruchtsträucher, das Gemüse gedeiht in 8 Hochbeeten und natürlich gibt’s auch einen Kompost. Die Nachbarn mit ihren Schottervorgärten, Rollrasen und immergrünen Hecken sind etwas irritiert. So viel Natur scheint vielen unheimlichen zu sein.
Im diesem Frühsommer hat ein Bienenschwarm unseren Garten mit seiner Anwesenheit beehrt und für einen Tag ein kleines Zierapfelbäumchen als Rastplatz gewählt.
Ein Wespennest ist unter unserem Dachvorsprung im Bau, ich sorge für genügend Trinkwasser, damit die Wespen entspannt bleiben.
Letzte Jahr könnte ich sogar einen Schwalbenschwanz auf unsererem Eisenkraut bewundern, der Schmetterling steht auf der Liste der bedrohten Tierarten. Jeden Tag bin ich gespannt darauf, was ich in unserem Garten entdecken kann.

Autor: buddelbabs

Von grüner Wüste zum Insektenbuffet
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Von grüner Wüste zum Insektenbuffet

Im Nov. 2017 zogen wir in das jetzige Haus. Der knapp 50qm große Garten bestand aus Rasen.Mit vielen Stauden (bspw. Lavendel, Buddleja, Kokardenblumen, Salbei, Krokusse, Winterlinge, Polsterthymian, Eisenkraut) , einem kleinen Teich, Holz, Sand, einem Stückchen Wildwiese, roten wiesenklee etc., blühen mittlerweile über 50 verschiedene…

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